Chiropraktik im Gesundheitswesen
Was leistet die Chiropraktik für das Gesundheitswesen?
Langzeituntersuchungen haben sich mit dem Erfolg verschiedener Therapien von Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden und von davon ausgehenden Störungen befasst. Sie haben gezeigt, dass die Behandlung durch den Chiropraktor kostengünstig ist, unnötige Operationen vermeiden hilft und die körperliche Einsatzbereitschaft rascher wieder herstellt.
Auch bei vorsichtiger Wertung der heute vorliegenden Studien darf festgestellt werden, dass die Chiropraktik den täglichen Medikamentenbedarf zahlreicher Patienten deutlich zu vermindern vermag. Damit wird das Risiko von Nebenwirkungen verkleinert.
Mit ihren natürlichen Behandlungsmethoden leistet die Chiropraktik einen wichtigen Beitrag im Gesundheitswesen und zur Reduktion der Gesundheitskosten.
- unnötige Operationen vermeiden
- Medikamentenbedarf vermindern
- Reduktion der Gesundheitskosten
Wer trägt die Behandlungskosten der Chiropraktik?
Die Kosten für die chiropraktische Behandlung werden von den Krankenkassen durch die obligatorische Grundversicherung, den Privatversichern, der SUVA und der Militärversicherung ohne Überweisung einer anderen Medizinalperson getragen.
Jede Patientin und jeder Patient kann sich somit direkt für eine Untersuchung und Behandlung beim Chiropraktor anmelden.
Wer Mitglied eines Hausarztmodells oder eines Gesundheitszentrums einer Krankenkasse (HMO) ist, kann seinen Arzt nicht mehr frei wählen und bittet um eine Überweisung, die im Normalfall gewährt wird.
Die rechtliche Stellung des Chiropraktors
Der Chiropraktor ist befugt, nach eigener Diagnose und auf eigene Verantwortung Patienten zu behandeln.
Die schweizerische Gesetzgebung anerkennt den Chiropraktor, Dr. der Chiropraktik, als selbständigen Vertreter der Heilkunde und eigenständigen Medizinalberuf.
Der Chiropraktor untersteht wie jeder Mediziner der gesundheitspolizeilichen Aufsicht der kantonalen Gesundheits- oder Sanitätsdirektion.

